Veranstaltungen 2016:

 

Frühjahrswanderung in das Naturschutzgebiet am Edelweiß bei Karlstadt  Der Pfingstsonntag lud nicht mit dem besten Wetter zu unserer zweiten Wanderung in diesem Jahr ein. Jedoch ließen wir uns unsere gute Laune nicht verderben und machten uns vom Segelflugplatz Karlstadt aus auf in Richtung zum Edelweiß.

Entlang über die Höhen, weitgehendst an der Hangkante entlang, hatte man herrliche Ausblicke ins Maintal mit seinen Ortschaften, auf den Fluss und die Bahnlinie, aber auch in die Ferne zu den Bergen des Spessarts.

Höhepunkt der Wanderung ist das Naturschutzgebiet Grainberg-Kalbenstein. Es handelt sich um eine Landschaft aus Felsfluren, Trockenrasen, lichten Wäldchen und alten Weinbergen.

Im Windschatten des Spessarts, in niedriger Lage, bei geringen Jahresniederschlägen und auf wasserdurchlässigem Muschelkalkgestein hat sich eine prächtige Lebensgemeinschaft entwickelt und wir konnten viele seltene Pflanzen bewundern.

Nach dem Erreichen des Edelweiß ging es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt und leider blieben wir vom Regen nicht verschont. Mit einem gemütlichen Schlusshock in der Jahnwiese beendeten wir unseren schönen Pfinstsonntagausflug.

 

Radltour nach Obernbreit am 01. Mai  Wir trafen uns um 10:00 Uhr an der TGWH zur Radltour nach Gaukönigshofen. Ganz schnell hat sich die Radl-Gruppe umorientiert und als neues Ziel "Obernbreit" ausgemacht. In Obernbreit wurde an diesem 1. Mai ein Stadtfest angeboten - also neues Ziel "Obernbreit".

Das Wetter war zum Radln hervorragend und so sind wir am Main entlang über interhausen, Ochsenfurt und Marktbreit nach Obernbreit geradelt. Neben kleinen Pausen unterwegs haben wir in Marktbreit am "Schönen Eck" eine größere Pause eingelegt - zumindest eine Fotopause.

Weiter ging es nach Obernbreit. Die kleine Ortschaft hatte sich festlich herausgeputzt. Es gab ganz viele Festbesucher und ganz tolle Ausstellungen und Verkaufsstände in der kleinen Stadt. Besonders toll fanden wir den Falkner mit seinen Eulen. Die Obernbreiter hatten ihre Höfe geöffnet und dort Wein, Bier und sehr gutes Essen angeboten. In einem dieser Höfe haben wir dann ausgiebig Mittag gemacht und uns an Wein und Wasser und einem ganz tollen Nudelgericht gelabt.

Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und so kamen wir am Nachmittag zu unserem "Schlusshock" in die TGWH. Alles in allem eine sehr schöne und lustige Radltour.

 

Frühjahrswanderung im Gollachtal Ausgangspunkt unserer Frühjahrswanderung war in Aub das Auber Schloss. Im Frühjahr gibt es immer viele interessanten Pflanzen im Gollachtal wie z. B. den purpurroten und weißen Lerchensporn, die Wiesenschlüsselblume, Teufelskralle, die Frühlingsplatterbse und gelbe Anemonen. Durch eine kleine Siedlung gelangten wir auf die Feldflur und weiter führte unser Weg hoch über der Gollach durch kühle Buchen- und Eichenmischwälder direkt zur Ruine Reichelsburg. Schon bald sahen wir den mächtigen Bergfried der Ruine und liefen, gesäumt von mächtigen Waldkiefern, über die wiederhergestellte "Truchseßbrücke" zum Bergfried.

Nach Besichtigung der Burgruine und einem mächtigen Keller, führte uns unser Weg hangabwärts über ein Halbtrockenrasengebiet mit vielen Küchenschellen und weitere am Waldrand entlang, wo wir, Bärlauch in Hülle und Fülle vorfanden. Nachdem wir den "Alten Berg" auf einem steilen Weg bergan erklommen hatten kamen wir zum ältesten Sakralbau Frankens, der Kunigundenkapelle. Hier legten wir eine Rast ein. Unser Weg führte uns auf einem kleinen Seitenweg abwärts zum bekannten Kunigundenstein. Entlang der Gollach, über Wiesengelände, zur der Teufelsschmiede - einem sagenumwobenen Ort über den es viele Geschichte gibt - gelangten wir wieder zu unserem Ausgangspunkt. Zurück in Heidingsfeld gönnten wir uns noch einen gemütlich Schlusshock in der Jahnwiese.

 

Fahrradtour zum Kirchenburgweinfest in Hüttenheim Zu einem der schönsten Weinfeste Frankens, dem Kirchenburgweinfest in Hüttenheim, sind wir bei bestem Radelwetter von Heidingsfeld aus losgeradelt. Auf dem Maintalradweg entlang, nach Marktbreit, weiter nach Tiefenstockheim und über die Fluren und durch die Weinberge nach Markt Herrnsheim erreichten wir unser Ziel Hüttenheim. Dort besuchten wir das malerische Weinfest und ließen uns die (nein - den) Schoppen/Weinschorle gut munden.

Auf der Heimfahrt machte uns ein garstiger Wind das Fahrradfahren so richtig schwer, sogar der Regen, der uns überraschte, kam quer. Jedoch kamen wir letztendlich wiederum bei schönstem Sonnenschein in Würzburg an. 

 

Herbstwanderung Eigentlich hatten wir eine Herbstwanderung in die Rhön hoch zum Kreuzberg geplant. Jedoch entschlossen wir uns, bei diesem schönen Herbstwetter nicht in die Rhön zu fahren, weil erfahrungsgemäß sich am Kreuzberg dann Menschenmassen aufhalten. Kurzerhand einigten wir uns, die Wanderung nach Winterhausen auf den Mondweg zu verlegen. Der Mondweg bei Winterhausen ist ein schöner Wanderweg, auf dem verschiedene Steinplastiken zum Thema Mond aufgestellt sind.

Durch alte Hohlwege gelangten wir zu den Höhen des Scheinsberges. Unterwegs trafen wir auf einen alt eingesessenen Winterhäuser, der, da er jetzt Rentner sei, sich eine kleine Schafherde angeschafft hat und mit dieser früh und abends spazieren geht. Sehr zur Freude aller, sprang da auch ein weißes Lämmchen mit herum.

Der urwüchsige Wanderweg führte uns entlang an Wiesen, Obstanlagen, Weinbergen und Waldrändern mit herrlichen Ausblicken übers Maintal bis zum Steigerwald. Auf dem steilen Steinhauerweg ging es nach Goßmannsdorf, wo wir eine Mittagsrast einlegen wollten. Leider gibt es das Lokal "Weißes Ross" in Goßmannsdorf nicht mehr und so kehrten wir im „Weißen Lamm" in Kleinochsenfurt ein.

Zurück wanderten wir auf der Sommerhäuser Seite auf dem Panoramahöhenweg mit einem wunderschönen Ausblick ins Maintal und über die Mainbrücke zurück nach Winterhausen.

 

 

Federweißenwanderung In Erwartung einer schönen Herbstwanderung trafen wir uns in Heidingsfeld. Mit der Straßenbahn fuhren wir bis zur Endstation Rottenbauer.

Über die Winterhäuser Platte führte unser Weg durch dichten Nebel weiter in Richtung Winterhausen, über den Main, entlang der Weinberge nach Eibelstadt. Unser Einkehrschwung führte uns in die Weinstube Fuchs und dort trafen sehr zur Freude aller noch Ruth, Fritz und Jochen zu uns. Nach einem leckeren Mittagessen ging das dann am Main entlang, über die Staustufe Randersacker zurück nach Heidingsfeld.

Adventswanderung der TGWH-Wandergruppe am 11.12.2016 - wer nicht dabei war hat etwas versäumt!

12 Wanderwillige trafen sich bei der TGWH und fuhren mit dem Bus ab "Hofmannstraße" Richtung Reichenberg bis Forsthaus Guttenberg - unsere Endstation. Als Endstation unserer Wanderung hat uns unsere Wanderführerin Isabel Bausewein "Moos - Silver-Ranch" vorgegeben.

Vom Forsthaus Guttenberg ging es dann streng bergauf. Ein guter Anfang zum Aufwärmen! Allerdings war Aufwärmen gar nicht nötig, da die Temperatur nach den doch etwas frostigen Tagen vorher um ca. 10 Grad gestiegen war. Auf dem Bergrücken ging es dann lange geradeaus - ca. 2 Stunden, bis wir, nach kleiner Pause mit "stärkenden" Getränken bei der kleinen Kapelle am Ende von Kleinrinderfeld angekommen sind.

Da haben wir dann Danke gesagt, für "gute Füße und Schuhe", für "schönes Wetter" und "all die kleinen Gespräche", die wir geführt haben auf unserem Wanderweg. Und jetzt noch eine halbe Stunde durch die offene Flur, vorbei an den Sonnenkollektoren und dann hinauf auf den Berg zur "Silber Ranch". Da war ich schon ein bisschen froh, dass wir da waren.

Und welch ein Lichtblick - unsere Abholcorona war schon in der Hütte. Ruth und Fritz Bürner und die Abteilungsleiterin der Turnabteilung Sabine Bathelt begrüßten uns mit lautem hallo. Natürlich hat uns Isabel angemeldet, so dass Essen und Trinken für uns vorbereitet war. Gewöhnlich esse ich in der Silver Ranch immer „Bratwürste und Kraut", aber heute hatten die Wirtsleute Lissy und Otto extra " Lammbraten mit Klößen und Blaukraut" gemacht. Ich muss sagen, es war wirklich exzellent. Obendrein gab es noch ein Schnäpschen und zum Abschluss einen roten Rundschoppen.

Und ganz zum Abschluss durften wir noch den 24. Hochzeitstag von Ruth und Fritz Bürner feiern. Es wollte nun niemand mehr nach Hause laufen - glücklicherweise waren ja genügend Fahrzeuge (und Fahrer) da, die uns wieder nach Heidingsfeld gebracht haben.

 

 

 

Veranstaltungen 2015

 

Wanderungen

 

Auf vielfachen Wunsch führte uns unsere erste Frühjahrswanderung wieder einmal in den Ölgrund. Das Wetter war leider nicht sehr frühlingshaft. Jedoch wurden wir im Ölgrund ausreichend dafür entschädigt - ein Meer von Märzenbecher!!! Nicht zu vergessen der wunderschöne Seidelbast, der auch schon blühte, die vielen Küchenschellen und nicht zu vergessen die Veilchen.

Auf dem Heimweg gingen wir noch zum Kaffeetrinkern nach Karlstadt und machten uns anschließend wieder auf den Heimweg.

Bei unserer zweiten Frühjahrswanderung folgten wir der Einladung der UB Leinach, mit der wir gemeinsam unterwegs waren auf dem Wanderweg „Weintraube“.

Aufgrund des Regens und teilweise starker Windböen wurde dieses Jahr ausnahmsweise auf eine Erholungs- und Stärkungspause unterwegs verzichtet und die Strecke auf einen Rutsch bewältigt.

Die Stärkung in Form von Kaffee, Kuchen, Bier, Wein, Schmalzbroten und Brezeln gab es dann zum Abschluss im Foyer der Leinachtalhalle, wo die Wanderer dann zum Ausklang noch der Predigt zum Thema „Zeit“ vom Fastenprediger „WarNo-Was“ lauschten.

 

Zum Heilgen Veit von Staffelstein, sind wir empor gestiegen. Eine schöne Wanderung! Wir trotzten dem Bahnstreik und gelangten ungehindert mit dem Zug nach Bad Staffelstein. Von dort aus gings hoch zum Staffelberg und wir wurden mit einer wunderschönen Aussicht/Fernsicht belohnt. Weiter führte uns unser Wanderweg nach Vierzehnheiligen und von dort aus wieder zurück nach Bad Staffelstein. Mit dem Zug gings dann wieder ohne Probleme nach Würzburg. 


 

In Erwartung einer schönen Herbstwanderung trafen wir uns in Heidingsfeld

Mit der Straßenbahn fuhren wir bis zur Endstation Rottenbauer. Über die Winterhäuser Platte führte unser Weg weiter in Richtung Winterhausen. Wieder einmal gab es noch viel unterwegs zu Sammeln - Kartoffeln - Nüsse - Äpfel - Birnen. Ja der Tisch der Natur war noch reich gedeckt für uns Wandersleut und bepackt mit diesen Schätzen wanderten wir von Winterhausen über den Main, entlang der Weinberge nach Eibelstadt.

Einkehr war diesmal in der Weinstube Fuchs. Natürlich ließen wir uns das leckere Essen, Saft, Wein und Federweißen gut schmecken. Sehr zur Freude aller, trafen dann noch Fritz und Ruth zu uns und gemeinsam gings zurück über die Staustufe Randersacker nach Heidingsfeld.

Tenor aller: Eine schöne Federweißenwanderung!

 

Rhönwanderung zum Himmeldunk - der Himmeldungberg in der "Langen Rhön" liegt an der Wasserscheide Rhein-Weser und liegt zudem an der Grenze der Bundesländer Bayern und Hessen.
Der Himmeldunkberg oder auch einfach Himmeldunk genannt, ist wie viele andere Berge der Rhön auch ein erloschener ehemaliger Vulkan. Über das Hochplateau des Himmeldunkberg führt einer der bekanntesten Wanderwege der Rhön, der Rhön-Höhen-Weg. Ausgangspunkt unserer Herbstwanderung war der Holzberghof. Von hier aus wanderten wir durch Wiesen, Weiden und Mischwald zum Schwedenwall und weiter hinauf zu dem Gipfelpunkt Hohe Hölle.

Nach einem "höllischen" Aufstieg erreichten wir die scherzhaft als Bushaltestelle gestaltete Schutzhütte und stärkten uns mit einer Brotzeit, vor dem Aufstieg zum Himmeldunk.

Hinter dem Waldstück weitete sich der Blick und
wir erreichten den freien, von zünftigem Rhöner Borstengras gepolsterten Gipfel des Himmeldunkberges. Belohnt wurden wir mit einem sensationellen Ausblick zum massiven Kreuzberg, rechts davon die Schwarzen Berge Arnsberg, Dammersfeld und Heidelstein, aber auch in das Brendtal und das Sinntal. Nun gingen wir entlang der Höhe mit ihrem herrlichen Ausblick hinab zur Würzburger Hütte, eine Selbstversorger-Hütte des DAV-Sektion Bergbund Würzburg.

Nach einer kurzen Rast ging es weiter über die Gibitzenhöhe hinab in Richtung Bischofsheim. Ab dem Schwarzbachtal ging es elendig lang hinauf wieder auf die Höhe. Dafür war der Weg sehr idyllisch, alter Baumbestand, über moosbewachsene Basaltblöcke gluckernder Schwarzbach, die Teufelsmühle, ein kleiner Wasserfall dessen teuflische Sagengeschichte an einer Tafel erzählt wird. Unser Ausgangspunkt, der Holzberghof, ist dann wieder erreicht und unsere Tour über Hölle, Himmel und Teufel endete mit einem Einkehrschwung im gastlichen Holzberghof.

 

Adventswanderung - es ist schon Tradition, zum Abschluss des Wander-/Radeljahres unsere Adventswanderung zur Silver Ranch nach Moos zu unternehmen. Ja, und es ist immer wieder schön, durch den Guttenberger Forst zu wandern.
Eine beachtliche, gutgelaunte Wandergruppe samt Hund machte sich da auf den Weg.

Der kleinen Kapelle in Maisenbachhof, welche liebevoll in Schuss gehalten wird, haben wir unseren Besuch abgestattet.

Weiter ging es dann zur Silver Ranch, wo wir herzlich von den Wirtsleuten Lissy und Otto sowie von der Ruth und der Irmi begrüßt wurden. Hier war gemütliches Beisammensein angesagt mit leckerem Essen und u.a. einem guten Schoppen.

Adventliche Weisen blies uns der Jochen dann noch auf seiner Taschentrompete und die Wandergruppe sang natürlich mit (Dank an den Sigi, der unsere Textfestigkeit mit Liedzettel unterstützte). Zurück ging es dann wieder durch den Guttenberger Forst zur Bushaltestelle und weiter zur TGWH.

Originalton von unserer Abteilungsleiterin Turnen der Sabine: …..hat Spaß gemacht, die TGH'ler sind halt ne nette Truppe :)

 

 

Radltouren

 

Unsere 1.-Mai-Radltour führte uns entlang der Gaubahntrasse, die schon seit einiger Zeit asphaltiert ist, nach Gaukönigshofen. Dort machten wir Mittagsrast im Gaugrafen.

Anschließend besuchten wir den „Gau-Dom“ in Gaukönigshofen und der Jochen hatte natürlich wieder seine Trompete dabei und ließ diese zu Ehren der Gottesmutter erschallen. Wunderschön unterwegs die blühenden Apfelbäume. 

Zurück wieder in Heidingsfeld gab' noch Kaffee und Kuchen bei den Müllers. Vielen Dank!

 

Unsere zweite Fahrradtour ging entlang des Mains nach Ochsenfurt. Weiter nach Marktbreit und über kleine Straßen nach Bullenheim Hier entstand schon ein Wettbewerb zwischen E-Bikern und "normalen" Fahrradfahrern, die sich im Schweiße ihres Angesichts die bergige Strecke entlang kämpften.

Trotz allem eine schöne Radltour bei schönem Fahrradwetter!

 

Wieder unterwegs - über Randersacker, Gerbrunn, Rottendorf, Rothof radelten wir nach Seligenstadt. Von wegen „heimwärts geht es nur bergab und wir können die Räder rollen lassen“ (Originalton Ursel)! Unentwegt radelten wir gegen den Wind! 

 

Sommerliche Radtouren Fahrradtour nach Lauda - von Heidingsfeld aus fuhren wir auf dem Mainradweg und weiter auf dem Gaubahnradweg nach Acholshausen. Über den Ochsenfurter Gau ging es weiter nach Unterwittighausen, Zimmern nach Grünsfeld. Dort machten wir Mittagsrast im Hof des Zehntgebäudes und wohnten dort der Ausstellungseröffnung Grünsfeld - Geschichte einer tauberfränkischen Stadt - bei.  

Wir beschlossen nicht nach Lauda unseren Zielendpunkt, von welchem wir mit der Bahn heimfahren wollten, weiterzufahren und machten uns gut gestärkt wieder auf den Heimweg.

In Grünsfeldhausen besichtigten wir natürlich noch die Achatiuskapelle. Die früheste urkundliche Erwähnung dieser  Kapelle datiert auf das Jahr 1362. Ihre Besonderheit ist, dass sie eine der drei Oktogonkirchen in Tauberfranken ist. Als "Oktogon" werden Gebäude bezeichnet, deren Zentralbau im Grundriss die Form eines regelmäßigen Achtecks haben.

 

Unterwegs vom Main zur Tauber - durch Feld und Flur, auf gut befahrbaren Wirtschaftswegen erreichten wir unser erstes Ziel, dem landschaftlich schön gelegenen Nassauer See. Nach einer genüsslichen Pause fuhren wir dann auf dem Radweg entlang dem Nassauer Bach über Schäftersheim nach Weikersheim, unserer Mittagsstation.  

Auf dem Rückweg fuhren wir entlang der Tauber bis nach Tauberrettersheim. Ab hier gings dann allerdings aufwärts, aufwärts, aufwärts..... Die schöne Aussicht, die wir dann hatten, kostet halt wie immer erstmal Schweißtropfen. Ab Strüth verlief die Tour dann wieder durch die Flur bis Heidingsfeld.

Knapp 80 Kilometer haben wir abgestrampelt. Wir waren zwar abgekämpft, aber das schöne Wetter und die abwechslungsreiche Landschaft haben uns für alles entschädigt.


 Fahrradtour zum Kirchenburgweinfest in Hüttenheim - zu unserer letzten Fahrradtour in diesem Jahr machten wir uns von Heidingsfeld aus auf zu unserem Ziel, einem der schönsten Weinfeste Frankens, dem Kirchenburgweinfest in Hüttenheim. Die Hüttenheimer Kirchenburg ist eine der größten erhalten Gadenkirchenburgen in Franken.

Auf dem Maintalradweg fuhren wir nach Marktbreit, weiter nach Tiefenstockheim und vorbei an den vier Mühlen, durch die Weinberge nach Markt Herrnsheim und erreichten unser Ziel Hüttenheim.

Dort besuchten wir das malerische Weinfest und ließen uns die (nein - den) Schoppen/Weinschorle gut munden. Zum ersten Mal fuhr der 13-jährige Jakob Wenzlik mit uns und meisterte diese große Strecke von gut 80 km mit Bravour!

 

 

 

Veranstaltungen 2014:

 

Federweißenwanderung 

Schönes Herbstwetter begleitete uns auf unserer Federweißenwanderung. Mit der Straßenbahn fuhren wir bis zur Endstation Rottenbauer und von dort aus wanderten wir über die Winterhäuser Platte wieder hinunter ins Maintal über Winterhausen nach Eibelstadt.

Ja die Jugend ist natürlich fit mit den modernen Medien und so navigierte uns der Jakob sicher durch die herbstlichen Fluren und Weinberge nach Eibelstadt. Frisch gestärkt ging es dann von Eibelstadt aus entlang am Main, nach einem Einkehrschwung beim Fesel und mit Federweißen im Rucksack, zurück nach Heidingsfeld.

 

Herbstwanderung 

Eigentlich machten wir uns auf den Weg, um auf den Spuren König Ludwigs in der Rhön zu Wandern. Leider erreichte uns unterwegs die Nachricht, dass es in der Rhön nur regnet und so kehrten wir wieder um nach Würzburg. Nach einer kurzen Beratschlagung – was machen wir nun – fuhren wir nach Winterhausen, um den Mondweg zu erkunden. Der Mondweg bei Winterhausen ist ein schöner Rundweg, auf dem verschiedene Steinplastiken zum Thema Mond aufgestellt sind. Begleitet vom Zeichen des Winterhäuser Mondes führt uns die Route durch alte Hohlwege zu den Höhen des Scheinsberges. Ein urwüchsiger Wanderweg entlang an Wiesen, Obstanlagen, Weinbergen und Waldrändern mit herrlichen Ausblicken übers Maintal bis zum Steigerwald.

Nach einer gemütlichen Rast in Goßmannsdorf wanderten wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

 

Radltour nach Lauda 

"Natur und Romantik auf dem Main-Tauber Radweg" - Ziel unserer sommerlichen Fahrradtour war Lauda. Nachdem der Berg nach Reichenberg erklommen war, stießen noch die anderen Radler, welche noch frisch und munter waren, zu uns. Weiter ging es nach Lindflur und nach Albertshausen, wo wir die Gerdoldshäuser Höhe erreichten und mit dem weiten Blick über die Ausläufer des Ochsenfurter Gaus belohnt wurden.

Nach Geroldhausen, Moos und Kirchheim, bekannt durch die großen Muschelkalksteinbrüche, überquerten wir die Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Den steilen Berg in Distelhausen, empor zum Brauhaus der Distelhäuser Brauerei, mussten wir unsere Räder schieben und erholten uns anschließend bei einer ausgiebigen Rast.

Zwischen Gerlachsheim und unserem Zielort Lauda gelangten wir schließlich in das "Liebliche Taubertal" und auf den Radweg "Romantische Straße". In Lauda ließen wir unsere Fahrradtour gemütlich noch bei einem Kaffee ausklingen und fuhren mit der Deutschen Bundesbahn wieder zurück nach Würzburg.

 

Wanderung in der "Langen Rhön"  

Für uns kurzentschlossene TGWH-Wandersleut bot es sich an, am 18. Mai mit dem DAV in die "Lange Rhön" wandern zu gehen. Bei bestem Wanderwetter starteten wir am Holzberghof.

Über die Hochrhönstraße, vorbei an der Steinernen Stadt/Basaltsee gelangten wir über den Ilmenberg zur Thüringer Hütte, um eine kurze Rast einzulegen. Und immer wieder der Blick in die weite Ferne - wunderschön. Verschwenderisch blühten die Trollblumen, die Teufelskralle und auch die seltene Rhön-Orchidee konnten wir bewundern, wie auch die Lupinen, die nicht mehr so gerne in der Rhön gesehen werden.

Den Heidelstein hatten wir immer im Blick, welchen wir letztendlich umrundeten. Wir erreichten nach einer langen Wanderung wieder unseren Ausgangspunkt den Holzberghof.

Fahrradtour "Ins Blaue" am 01. Mai

Ja, bei unserer ersten Veranstaltung in diesem Jahr machte uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung und ließ es regnen, regnen, regnen …....................nix wars mit Fahrradfahren.

 

Frühjahrswanderung - Halbtagestour auf dem Leinacher Wanderweg „Schwarzkiefer“

Nachdem wir jetzt schon u.a. auf den bestehenden Wanderwegen „Weintraube“ und Panoramaweg West“ mit den UBL unterwegs waren, war diesmal der Wanderweg „Schwarzkiefer“ ein lohnendes Ziel für alle naturbegeisterten Wanderer.

Bei herrlichsten Frühlingswetter führte uns vom Ausgangspunkt Leinach der Weg vom Ort hinaus, entlang des Sportplatzes auf einen Feldweg, der sich unterhalb des Kilianberges bis zum Ziegelrain hinzieht. Erst mal auf der Höhe angekommen, befanden wir uns an einem - in der Leinacher Flur - einmaligen Platz. Hier nur kann man auf einen Rundblick 13 Flurteile mit eigenen Flurnamen sehen.

Nach einer ausgiebigen Rast, bei der uns auch der FastEn-Prediger „WarNoWas“ humoristisch unterhielt, ging es nun bergab entlang des Schwarzkiefer-bestandes „Ziegelrain“ (um Leinach sind die größten Schwarzkieferbestände Europas!) und wieder bergauf und zum Flurstück „Platte“ dem höchsten Punkt der Wanderung zur Flurlage „Vogelhütte“. Geschichtlich interessant ist, dass auf dem Weg zur „Platte“ im Zuge der Flurbereinigung 1928 ein großer Steinhaufen weggeräumt wurde, unter dem man ein Hügelgrab fand. Es wird berichtet, dass 150 Wagen-ladungen Steine für den Wegebau genutzt werden konnten. Das Grab war leider schon von Grabräubern leergeräumt. Wer weiß, was da unter den Hügeln noch zu finden ist!!!

Nun führte uns der Weg geradeaus - fast immer leicht abfallend - oberhalb des Ziegelraines und des Goldberges entlang durch Schwarz-kiefernwaldbestände, offene Felder und Weinberge zurück nach Leinach. Bei einem gemütlichen Schlusshock ließen wir diesen schönen Tag ausklingen!

 

 

Veranstaltungen 2013:

 

Kiliani-Fahrradtour

Gerne nahmen wir auch in diesem Jahr das Angebot an, bei der Kiliani-Fahrradtour mitzuradeln. Diesmal entschieden wir uns für die kleinere Radtour entlang dem Main.

Das Wetter spielte mit, es war nicht zu heiß und auch nicht zu kalt und vom Regen, wie im letzten Jahr, blieben wir verschont.

Gemütlich ging es auf der linken Seite des Mains entlang, wo wir am Kontrollpunkt/unserem Wendepunkt bestens versorgt wurden.

Wieder zurück an unserem Ausgangspunkt beim Kiliani-Festplatz kehrten wir noch im Talaveraschlösschen zu einem gemütlich Schlusshock ein.

 

1. Mai-Radltour

Zu unserer Fahrradtour am 1. Mai machten wir uns auf den Weg nach Gaukönigshofen. Wir fuhren über Ochsenfurt auf dem Gauradweg nach Gaukönigshofen und kehrten im Gaugrafen ein, wo wir köstlich speisten und tranken.

Anschließend begaben wir uns in den „Gau-Dom“, wo der Hans auf seiner Trompete zwei schöne Marienlieder spielte, das den weiteren Mitgereisten sehr entgegenkam.

Wieder angelangt in Heidingsfeld wurden wir noch von „Müllers" zu Kaffee und Kuchen eingeladen - vielen Dank!

   

Frühjahrswanderung Quellenweg Leinach

Bei unserer zweiten Frühjahrswanderung folgten wir der Einladung der UB Leinach, um den neuen Quellenweg zu erleben.

Los ging es an der Leinachtalhalle, entlang am Sportgelände der SpVgg Leinach in Richtung Dietwalterhof, vorbei am Quellgebiet der Leinach, wodurch der Weg seinen Namen erhielt. In diesem Gebiet wurden wir über Umgebung, Flurnamen etc. informiert. Karl Rügamer wusste schon seine Zuhörer zu fesseln.

Weiter ging es hoch bis zur Gasstation und nach etwa 5 km machten wir am Waldrand Rast, wo wir uns an der angebotenen Brotzeit laben konnten. Nach der Pause wurde beim Kreuz der Greußenheimer Berg gequert, dann ging es rechts in den Wald und den Ziegelrain und Goldberg entlang zurück nach Leinach.

 

Frühjahrswanderung in den Ölgrund bei Gössenheim

Schönstes Frühlingswetter begleitete uns bei unserer ersten Frühlingswanderung in diesem Jahr in den Ölgrund. Unsere Bedenken, ob es vielleicht zu nass wird oder ob gar die Märzenbecher schon abgeblüht sind, wurden schnell zerstreut.

Belohnt wurden wir Wanderer mit einem Teppich von Märzenbecher, ebenso blühten schon u.a. der Seidelbast und die Küchenschellen.

Zurück nach Aschfeld gingen wir über das Naturschutzgebiet Ammerfeld, wo schon die wunderschönen Adonisröschen zu blühen begannen.

Wieder zuhause bei der TGWH kehrten wir noch in der Jahnwiese zu einem gemütlichen Schlusshock ein.

 

Langlaufen „Mal nicht in der Rhön“

Ins neue Jahr sind wir außergewöhnlich gestartet und zwar im Februar mit einer Langlauftour an den Drei Pappeln (bekannt auch als Trimm dich - Pfad). Nachdem der Winter es diesmal gut mit uns gemeint hat, war genügend Schnee vorhanden und wir konnten gemütlich im Guttenberger Forst unsere eigenen Langlaufspuren legen und flotte Runden drehen.

 

 

Veranstaltungen 2012:

 

Adventswanderung

Bei schönstem Winterwetter machten wir uns auf den Weg vom Forsthaus Guttenberg zur Silver Ranch. Bald schon fing es an zu schneien und ab dem Maisenhof stürmte es ganz schön und wir Wanderer waren froh, endlich in auf der Silver Ranch anzukommen und uns aufzuwärmen. Gemütliches Beisammensein war nun angesagt und bestens wurden wir von der Lissy mit Getränken und u.a. leckeren Schnitzeln versorgt. Für eine adventliche Einlage sorgte der Hans mit seiner Trompete.

Beim Verlassen der Silver Ranch überraschte uns dann doch der starke winterliche Schneefall und auf der Straße von Moos nach Geroldshausen herrschen hochrhönartige Verhältnisse und wir steckten im Schnee fest. Jedoch mit vereinten Kräften machten wir das Fahrzeug wieder flott und gelangten unversehrt wieder in Heidingsfeld.

 

Rhönwanderung

Unser Wanderziel in der Rhön war diesmal der Dreistelz, der höchste der drei für die Südrhön typischen Kegelberge, welcher mit seinen 660 m eine besonders gute Aussicht in die weite Rhön bis nach Hessen bietet. Schon 1819 ließ König Ludwig I. einen Fußweg vom Staatsbad auf den Dreistelz anlegen, der später noch für die Verwendung von kleinen Kutschen ausgebaut wurde. Wirklich „sagenhaft“ ist die Geschichte seiner Entstehung.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war das Staatsbad Bad Brückenau. Zum ersten Mal in diesem Jahr reichten sich der Herbst und der Winter die Hand und so wanderten wir schon über schneebedeckte Waldwege und die Sonne beschien das bunte Buchenlaub und die Tannen, auf welchen der Schnee lag. Pilze gab es in Hülle und Fülle. Nachdem wir die 12 m hohe Aussichtsplattform über die 49 Stufen erklommen hatten, bot sich einen herrlichen Fernblick weit ins Land. Im Dreistelzhof machten wir eine ausgiebige Rast und fuhren dann über die Autobahn wieder zurück nach Heidingsfeld.

 

Wanderung durch den Dschungel an der Mainschleife

Schönstes Wanderwetter hatten wir bei unserer Wanderung durch den Dschungel an der Mainschleife. Entlang des Alten Mains ging es auf unwirtlichen Wegen entlang, landschaftlich wunderschön, bis zur Mainschleifenbahn nach Astheim. Über die Weinberge ging es zur Vogelsburg, wo wir zu Mittag blieben und weiter zu einem Schlusshock wanderten wir nach Escherndorf. Die Natur bescherte uns überreiche Ernte und unsere Rucksäcke waren randvoll gefüllt mit Nüssen, Äpfeln und Birnen.

 

Fahrradtour nach Rödelsee

Dieses Unternehmen stand unter einem guten Stern. Bei bestem Sommerwetter fuhren wir entlang am Main, über Marktbreit nach Rödelsee. Unser Einkehrschwung war im Gasthof Löwenhof, eine sehr zu empfehlende Adresse. Das Preis-/Leistungsverhältnis war bestens in Ordnung. Heimwärts in den Weinbergen hatten wir 35°, doch die Hitze war nicht so zu spüren, weil immer eine leichte Brise wehte. Über Iphofen, weiter nach Mainbernheim, durch das Breitbachtal nach Marktbreit und am Main entlang wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

 

Radltour nach Lauda

Ja, anfangs hatten wir Radler noch gut lachen, aber dann hat uns der Regen eingeholt und aus unserer Fahrradtour nach Lauda wurde nichts. Stattdessen fuhren wir bis zur Silver Ranch, wo wir erst Mal unsere Kleidung trockneten, um dann wiederum im Regen zurück nach Heidingsfeld zu fahren. Trotz allem, wars ein schöner Ausflug!

 

Radltour nach Gaukönigshofen

Bei schönstem Radelwetter fuhren wir auf der Winterhäuser Seite entlang am Main bis Ochsenfurt und weiter auf der Gaubahntrasse nach Gaukönigshofen. Im „Gaugrafen ließen wir uns kulinarisch verwöhnen.

In Lindflur machten wir noch mal eine Rast unter dem Maibaum. Unsere Heimfahrt verzögerte sich dann, weil der Jochen einen Platten am Hinterrad hatte. Natürlich war ein Ersatzschlauch dabei, jedoch war das Ganze nicht so einfach. Die Lindflurer unterstützen die Reparaturaktion großzügig mit Freibier. Nachdem das Fahrrad wieder fahrbereit war, fuhr unsere sportliche Gruppe über den neuen Radweg nach Reichenberg und wieder zurück nach Heidingsfeld.

  

Frühjahrswanderung

Am 25. März 2012 machten wir uns gemeinsam mit den Wanderern der UBL bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen auf zur Frühjahrswanderung, dieses Mal auf dem Panoramaweg-West.

Von der Leinachtalhalle aus ging es hinauf zum Hausberg, den wir so auf halber Höhe entlang wanderten. Von hier hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf Leinach! Vorbei an alten und Obstbäumen, ging es weiter vorbei am Steigkreuz. Den Wegweisern folgend erreichen wir den Waldrand zur Ansel. Hier verließen wir den befestigten Weg und stiegen auf zu einer Jagdhütte, wo dann auch gerastet wurde. Die angebotenen, Kuchen, Brezeln, Schmalzbrote, sowie Kaffee, Bier, Wein und alkoholfreie Getränke wurde zur Stärkung dankend angenommen!

Nachdem sich alle gestärkt hatten ging es auf den zweiten Streckenabschnitt. Den Wegweisern folgend, ging es vorbei an den Hügelgräbern aus der Hallstattzeit und dann weiter Richtung Hacksbergkreuz. Hier verließen wir den eigentlichen Wegverlauf und liefen nicht auf dem Hindenburgweg Richtung Trieb, sondern am Mädelbühl entlang. Dieser Weg ist auch Teil des “Trassenwanderweges Contra B26n”, da hier in Mitten dieser schönen Natur diese unsägliche Autobahn geplant ist.

Vor dem Sportplatz am Trieb ging es dann wiederum zurück zum Ausgangspunkt, wo wir noch einen gemütlichen Schlusshock gemeinsam mit den Leinachern machten.

Fahrradtour zu den offenen Winzerhöfen in Dettelbach

Die ganze Woche war es brütend heiß, so richtig Sommer und für das Wochenende war ein Temperatursturz angesagt. Nichtsdestotrotz machten sich zwölf Radlbegeisterte am letzten Sonntag im August auf den Weg zu den offenen Winzerhöfen in Dettelbach. Über Rottendorf, Effeldorf, Bibergau führte uns der Weg nach Dettelbach. Dort machten wir eine ausgiebige Rast und anschließend fuhren wir auf dem Maintalradweg wieder Richtung Würzburg. Der Wetterbericht hielt was er versprochen hatte, es war nicht zu heiß – so richtiges Radfahrwetter.

 

Auf dem Gaubahnradweg nach Creglingen

An Maria Himmelfahrt radelten wir entlang dem nun durchgehend asphaltierten Gaubahnradweg nach Creglingen. Dort besichtigten wir den berühmten Marienaltar von Tilmann-Riemenschneider. Dieser wunderschöne in Lindenholz geschnitzte Altar ist wirklich sehenswert!! Entlang dem Taubertalradweg, sehr schön – abwechslungsreiche Gegend - fuhren wir dann über Röttingen nach Bad Mergentheim und von dort aus brachte uns die Bahn wieder nach Hause. Zur Info für alle Radler – hier ist die Mitnahme des Fahrrades umsonst und, man höre und staune, in Bad Mergentheim muss man sich nicht mit einem Fahrkartenautomaten herumschlagen, es gibt noch einen mit einem sehr netten Bahnbediensteten besetzten Schalter.

   

Kiliani Radltour

Die Kiliani-Radltour stand leider unter keinem guten Stern, der Wettergott ließ es regnen und regnen. Nichtsdestotrotz radelten wir die 60 km, von der Talavera aus über Unterdürrbach, Oberdürrbach Gadheim, Güntersleben, Gramschatz (erste Rast, ein kleiner Hoffnungsschimmer blauer Himmel, der leider kurze Zeit später wieder vorbei war), Binsfeld, Thüngen, Zellingen (zweite Verpflegungsstelle), zurück über Erlabrunn, Margetshöchheim, Zell und letztlich wieder Mainwiese Würzburg. Als gemütliche Fahrradtour kann man diese Fahrt nicht mehr bezeichnen, denn wir radelten sie unter dem sportlichen Aspekt – Vorfreude auf eine warme Dusche!!!

 

Radltour zur Holzmühle

Am Sonntag traf sich ein kleines Grüppchen und radelte über Höchberg, Eisingen, Mädelhofen und Roßbrunn zur romantischen Holzmühle. Gerade noch rechtzeitig vor einem Gewitter konnten wir einkehren. Leider verließ uns der Regen auf dem Heimweg nicht, jedoch vor dem langen Anstieg nach Waldbüttelbrunn ließ er dann doch nach und wir kamen trockenen Rades/Fußes bis nach Würzburg.

 

Radltour Rapperts-Mühlbachtal

An Christ Himmelfahrt starteten wir zu einer 40-km-Tour ins Rapperts-Mühlbachtal. Auf dem Mainradweg entlang über Randersacker fuhren wir bis nach Kleinochsenfurt. Von dort aus ging es ins Rapperts-Mühlbachtal. Leicht ansteigend fuhren wir entlang des Baches bis zum Weiher, wo wir eine Picknickpause einlegten. Weiter ging es dann entlang am Wildpark Sommerhausen über bis Eibelstadt. Dort ließen wir uns Kaffee und Kuchen gut schmecken und radelten gemütlich am Main entlang wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

  

Frühlingswanderung im Gollachtal

Von Aub aus führte uns der Weg entlang der Gollach zur Reichelsburg. Der mächtige Bergfried dieser Hohenloheschen Burg lässt nur erahnen, wie groß diese Burganlage im Mittelalter einmal gewesen sein muss. Neben den Resten der Ruine sind nur noch zwei Kellergewölbe erhalten.

Verschwenderisch blühten die Frühjahrsblüher und unter fachkundiger Anleitung erfuhren wir viele Namen von den Pflanzen wie z. B. Wiesenschaum, zart blühende Blumen auf den Wiesen.

Weiter wanderten wir bis zur Kunigundenkapelle am „Alten Berg“ bei Burgerroth. Dort machten wir neben der „1000-jährigen Linde“ eine ausgiebige Brotzeit. Zurück nach Aub gelangten wir über den archäologischen Wanderpfad, vorbei an fast vergessenen Hügelgräber und anderen Relikten aus der Vorzeit.

Im Wirtshaus „Zum Turm“ kehrten wir zu einem Schlusshock ein. Vor unserer Heimfahrt nach Heidingsfeld besichtigten wir noch in Aub den malerischen Marktplatz mit seinen historischen Gebäuden, die Flusslandschaft „Klein Venedig“ und die katholische Pfarrkirche mit der bekannten Riemenschneidergruppe

   

Fahrt ins Blaue

Der Vormittag bescherte uns Radlern noch ein kühles Frühlingswetter, aber spätestens ab Marktbreit verwöhnte uns die Sonne. Entlang am Main über Winterhausen, Ochsenfurt radelten wir bis Marktbreit. Nach einer Mittagspause im Gasthaus „Zum Löwen“ machten wir noch einen Streifzug durch die Gässchen von Marktbreit, entlang dem Malerwinkel und fuhren wieder auf dem Mainradweg in Richtung Würzburg. Nach einem kurzweiligen Einkehrschwung in Sommerhausen beim Weinfest des Obst-, Wein- und Gartenbauvereins auf dem Gelände der Absatzgenossenschaft kamen wir wieder wohlbehalten in Heidingsfeld an.

  

Wanderung durch den Guttenberger Forst

Der Ostwind hatte uns ganz schön gebeutelt, als wir aus dem Guttenberger Forst hinaus auf die freie Fläche kamen. So waren wir alle froh, als wir endlich unser Ziel die Silver Ranch in Moos erreicht hatten. Dort konnten wir uns mit einer warmen Suppe, bei lustigen Gesprächen aufwärmen. Nach dem gemütlichen Aufenthalt ging's dann zurück zum Forsthaus Guttenberg, wo wir den Bus nach Heidingsfeld wieder erreichten. Insgesamt sind wir 4 Stunden gewandert.

 

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