Veranstaltungen 2017

 

 

Frühjahrswanderung

Mit dem Auto fuhren wir nach Leinach und wanderten gemeinsam mit den UBL auf dem Wanderweg „Quellenweg“. Zu entdecken gab es die Vielfalt der Landschaft, das Leinachtal, Streuobstwiesen, die Schwarzkieferwälder, die Weinbaugebiete und immer wieder herrliche Blicke auf Leinach und sein einmaliges Umfeld. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.

 

1. Mai

Eigentlich war eine Fahrt mit den Rädern ins Blaue geplant. Kurzfristig entschlossen wir uns jedoch, wandern zu gehen und fuhren nach Eibelstadt, um eine der Nordic Walking Touren zu erkunden. Startpunkt war die alte B 13 in Eibelstadt, Von dort ging es durch einen kleinen Talabschnitt zwischen Strebergärten und Bäumen hindurch Richtung Weinberge. Nach dem Anstieg durch die Weinberge wurden wir von der Eibelstädter Höhenlage aus mit dem wunderschönen Ausblick ins Maintal belohnt.

Weiter gings zu dem Aussichtsunkt terroir-f durch Kiefernwald und vorbei an Streuobstwiesen und wenig später hatten wir eine gute Sicht auf das kleine Örtchen Lindelbach. Wir überquerten die Landstraße zwischen Eibelstadt und Westheim, folgten dem Feldweg und spazieren das letzte Stück bergab am Bach entlang zurück zum Ausgangspunkt. Letztendlich kehrten wir in Würzburg zu einem gemütlichen Schlusshock in die Jahnwiese ein.

 

Unterwegs auf der TraumRunde Castell

Von Castell aus wanderten wir vorbei am Gründleinsloch, das auch Grundlos-Loch genannt wird, ein sehr tiefer Quelltopf, um den sich so manche Sage rankt, nach Greuth und weiter durch die Weinberge auf die Steigerwaldhöhe.

Nach einer ausgiebigen Rast auf dem Hochplateau führte uns unser Weg durch ausgedehnte Buchen- und Eichenwälder im Halbrund an der Steigerwaldkante entlang Richtung Wüstenfelden und weiter auf schmalen Waldwegen durch die alten Wallanlagen, an der Ruine der Burg Castell vorbei wieder zurück nach Castell und dann mit dem Auto heimwärts nach Heidingsfeld.

 

Pfingstwanderung im Lützelgrund

Vom Sportplatz Randersacker gelangten wir entlang der Autobahn auf dem Wanderweg durch den Lützelgrund in den schönen historischen Muschelkalksteinbruch. Namensgeber ist die jenseits der Autobahn gelegene ehemalige Wüstung Lützelfeld und der Lützelbach. Aus Randersackerer Stein erbaut wurden nicht nur das alte Würzburg, sondern beispielsweise der Berliner Reichstag und das neue Rathaus in Leipzig.

Beeindruckend sind die großen Steinblöcke und natürlich der alten Derrick-Kran. Ein wildromantisches Tal.

Zurück in Würzburg wurden wir Wandersleut ins „Café Müller“ zu Erdbeerkuchen mit Sahne und Kaffee eingeladen.

 

 

Frühjahrswanderung

Mit dem Auto fuhren wir nach Leinach und wanderten gemeinsam mit den UBL auf dem Wanderweg „Quellenweg“. Zu entdecken gab es die Vielfalt der Landschaft, das Leinachtal, Streuobstwiesen, die Schwarzkieferwälder, die Weinbaugebiete und immer wieder herrliche Blicke auf Leinach und sein einmaliges Umfeld. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.

 

Fahrradtour nach Nordheim am Main

Vom Treffpunkt TGWH-Parkplatz aus fuhren wir über den Main und diesen entlang bis nach Randersacker. Durch Randersacker und weiter nach Rottendorf fuhren wir mit Ausnahme der Ortsdurchfahrten stets auf Fahrradwegen und zu mehr als 90% auf asphaltierten Rad- und Feldwegen, nach Effeldorf, Bibergau, Dettelbach, Schnepfenbach, Brück, Neusetz. Nachdem wir hoch durch das Prosselsheimer Holz geradelt waren, wurden wir mit einem herrlichen Blick ins Maintal, hinunter auf Escherndorf und Nordheim belohnt. Durch die Weinlage Escherndorfer Fürstenberg gings steil hinab ins Maintal, die Fähre brachte uns nach Nordheim am Main.

Nach einer ausgiebigen Rast radelten wir durch die Weinberge an Köhler entlang, nach Neuses am Berg, dann fast die gleiche Tour wie hinwärts, jedoch letztendlich über Biebelried, Theilheim, Randersacker zurück nach Heidingsfeld.

Die Tour war für Radler geeignet, die auch die eine oder andere Steigung nicht scheuen.

 

Mit dem Fahrrad zum Kirchenburgweinfest nach Hüttenheim

In diesem Jahr sind wir wieder mit den Fahrrädern bei herrlichem Wetter zum schönsten Weinfest Frankens nach Hüttenheim zum Kirchenburgweinfest geradelt. Dort ließen wir es uns gut gehen. Heimwärts ging es flott voran und nicht wie im letzten Jahr, trieben uns starker Wind und Regen zurück nach Heidingsfeld. In Frickenhausen machten wir noch eine kurze Rast und genossen die Gegend am Main und die schöne Aussicht.

 

Zu den Wasserbüffeln nach Unterwittighausen

Über Reichenberg, Lindflur und Albertshausen machten wir uns auf den Weg, begleitet von einer hartnäckigen schwarzen Wolke, nach Unterwittighausen, um die Wasserbüffeln zu besuchen. Die auf inzwischen über ein Dutzend Tiere angewachsene Herde findet ihre Nahrung am Ufer des Eisweihers im Bereich des Naturdenkmals Ried auf der Gemarkung Unterwittighausen. Von einer am Insinger Bach aufgestellten Riesenbank konnten wir die Tiere besichtigen. Weiter radelten wir nach Giebelstadt, wo Markttag war und man alles kaufen konnte, was man nicht braucht. Nach 60 Kilometer Radelstrecke sind wir wohlbehalten wieder in Heidingsfeld angekommen.

 

 

 

 

 

 

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