27. Residenzlauf am 26.04.2015

 

IMG 5142

(v. l. Johannes, Anne, Tara, Annalena, Zoe, Maximilian, Lennard mit Papa)

 

Um 11:00 Uhr starteten unsere "Bambinis" mit ihrem 1 km - Lauf

Breu Maximilian 2009 6,43 min
Wild Zoe 2008 6,43 min
Wies Lennard 2012 11,17 min
John Tara 2007 5,14 min
Penquitt Johannes 2006 5,00 min
Penquitt Annalena 2008 5,53 min
Keppler Anne 2007 5,18 min


IMG 5150

(v. l. Paul, Johannes, Noah, Daniel, Julia, Elisabeth)

 

Um 11:35 Uhr starteten dann unsere Läufer für die 1,5 km.

Matis Elisabeth 2003 9,52 min
Schell Daniel 2003 9,23 min
Gleiser Julia 2003 9,17 min
Bieber Noah 2005 9,07 min
Kunze Johannes 2000 9,18 min
Thiesse Paul 2003 11,39 min

IMG 5156

(v. l. Flo, Samira, Johanna, Simon)

 

Eppel Florian 1998 24,44 min
Heid Samira 1996 26,53 min
Müller Johanna 1996 27,22 min
Kernbach Simon 1999

26,00 min

Neuberger Jonas 2005

min

IMG 5154

(Jan)

 

Wies Matthias 1978 40,57 min
Penquitt Jan 1995 44,43 min
Penquitt Anja 1971 54,14 min

 


 

Trainingslager der Jugend

Am Freitag, 13.8.2012, ging es los: Wir trafen uns, um zum ersten Trainingslager der Leichtathletik-Abteilung aufzubrechen. Dabei waren Athleten des Jugendtrainings (Jugendliche im Alter von 12-20 Jahren), die Trainer und die Abteilungsleitung, sowie ein Helfer und ein Nachwuchstalent (der Sohn der Trainerin Franziska).
So fuhren wir mit mehreren Autos in Richtung Volkersberg Trainingslager los. Als wir dort nach einer spaßigen Fahrt angekommen waren und unsere Zimmer bezogen hatten, packten wir unsere Lunchpakete und machten uns auf den Weg in das Freizeitbad „ Sinnflut“ in Volkers. Dort verbrachten wir den Abend in den Außen- und Innenbecken und auf den Sprungtürmen des Schwimmbads. Die Zeit verging wie im Flug und mit der Schließung des Bades fuhren wir zurück zur Jugendbildungsstätte Volkersberg. Den Abend ließen wir gemeinsam bei einem Film ausklingen.
Am nächsten Morgen starteten wir mit unserem Training und nutzen dazu die Turnhalle der Jugendbildungsstätte. In Gruppen vertieften wir dort Dreisprung, Sprints und verschieden Wurftechniken und sammelten Fotos für eine spätere Analyse.
Nach einem leckeren Mittagessen zur Stärkung ging es dann, vollgepackt mit Kaffee und Kuchen, zum Klettergarten. Zuerst sah es so aus, als wolle uns der Regen einen Strich durch die Rechnung machen, doch daran sollten unsere Kletterkünste nicht scheitern. Nachdem sich der Regen dann gelegt hatte, waren wieder alle fit und bereit die Aufgaben zu meistern.  Gleich an der ersten Übung kristallisierten sich einige Talente heraus. Allerdings ging es nicht um die Leistung eines Einzelnen, sondern um die des ganzen Teams, indem sie dem Kletternden halfen, die Hindernisse zu überwinden.
Nach einigen Trainingsstunden im Hauptgelände, die alle erfolgreich abgeschlossen hatten, kam nun der Höhepunkt. Eine 30m hohe Schaukel. Gesucht wurde immer ein Freiwilliger, der anschließend von der ganzen Gruppe an einem Seil hochgezogen wurde. Jeder durfte einmal schaukeln und am Ende dieser anstrengenden Tour ging es dann wieder zurück in die Unterkunft.
Nach dem Abendessen trafen wir uns im Gruppenraum, um die am Vormittag aufgenommenen Bilder zu analysieren. Es ging dabei um die Technik und Ausführung der verschiedenen Disziplinen. Etwas später dann spielten wir „Wer bin ich?“ mit einigen lustigen Ideen. Gegen Mitternacht, trafen sich dann noch ein paar mutige Sportler um in der Turnhalle Volleyball zu spielen (wenn man so etwas noch „spielen“ nennen darf). Am nächsten Tag sollte dann die Abreise erfolgen. Doch zuerst begaben wir uns natürlich (sportlich wie wir sind) noch einmal in die Turnhalle. Dort verbesserten wir unsere Fähigkeiten in der allgemeinen und speziellen Lauf- und Gehschule und dem Hürdensprinten. Anschließend konnten wir uns bei einer Runde Brennball noch einmal richtig austoben.
Zum Abschluss verewigten wir uns noch auf einer Wandkachel die unser Abteilungsleiter Alfred Wild zuvor sehr schön gestaltet hatte. Nach dem Mittagessen traten wir schließlich gut verpflegt wieder die Heimreise an.
An dieser Stelle möchte ich allen danken, die dieses Trainingslager möglich gemacht haben, und auch allen, die dabei waren und es zu einer lustigen Aktion gemacht haben. Ich freue mich auf das nächste Trainingslager mit euch!

Katharina Rettner und Florian Eppel

 


 

Kreisbestenkämpfe Ochsenfurt Kinder

Am Freitag, 6. Juli 2012, sind wir mit der super Zahl von 14 Athleten auf die Kreisbestenkämpfe in Ochsenfurt gefahren. Das Wetter hat zum Glück anders als vorhergesagt auf Regen und Gewitter verzichtet. So hatten wir einen klasse Wettkampf gemeinsam.

Alle Athleten konnten alle Disziplinen erfolgreich abschließen. Die Ergebnisse sind weiter unten zu finden.

Nach dem Wettkampf sind wir gemeinsam noch in der Ochsenfurter Innenstadt ein Eis essen gegangen und haben dem Tag so einen sehr schönen Abschluss geben können.

Zudem möchte ich mich noch einmal bei allen Eltern, die gefahren sind und mich bei der Betreuung auf dem Wettkampf unterstützt habe!

Anna

Einige Bilder:


Die Teilnehmer (Florentine fehlt)


Eine kleine Pause vor dem Schlusssprint.


Rosalie (links) und Elisabeth (rechts) beim 50m-Sprint.
 

Die Ergebnisse:

Platz - Name - Jahrgang - 50m - Weit - Schalgball - Gesamtpunktzahl

Männliche Kinder U10 3-Kampf M09

2. Hommel, Grischa - 2003 - 9,1 s - 2,99 m - 14,00 m - 575 Pkt.

Männliche Kinder U10 3-Kampf M08

4. Popp, Frederick - 2004 - 8,9 s - 3,05 m - 20,50 m - 672 Pkt.
13. Krebs, Janis - 2004 - 9,2 s - 2,51 m - 18,00 m - 547 Pkt.
15. Eifert, Constantin - 2004 - 9,5 s - 2,52 m - 17,00 m - 513 Pkt.
21. Gerber, Nico - 2004 - 10,5 s - 2,56 m - 10,50 m - 370 Pkt.
26. Martin, Thomas - 2005 - 11,3 s - 2,00 m - 9,50 m - 223 Pkt.
27. Neuberger, Jonas - 2005 - 11,6 s - 2,23 m - 7,50 m - 218 Pkt.
28. Hoffmann, Louis - 2007 - 10,6 m - 1,87 - 6,00 m - 218 Pkt.

Mannschaftswertung

2. TG Würzburg-Heidingfeld mit 2.677 Pkt.

Weibliche Kinder U12 3-Kampf W11

13. Krebs, Larissa - 2001 - 8,5 s - 3,53 m - 14,00 m - 887 Pkt.

Weibliche Kinder U10 3-Kampf W09

9. Matis, Elisabeth - 2003 - 9,3 s - 2,93 m - 11,50 m - 694 Pkt.
10. Strümper, Veronika - 2003 - 9,8 s - 2,75 m - 11,50 m - 628 Pkt.

Weibliche Kinder U10 3-Kampf W08

5. Hoffmann, Laura - 2004 - 8,7 s - 2,48 m - 9,50 m - 699 Pkt.
7. Ganz, Rosalie - 2004 s - 9,3 - 2,84 m - 11,50 m - 681 Pkt.
34. Eifert, Florentine - 2006 - 12,3 s - 2,10 m - 3,50 m - 221 Pkt.

Mannschaftswertung Weibliche Kinder U10 3-Kampf

6. TG Würzburg-Heidingfeld mit 2.923 Pkt.

 


 

iWelt Marathon

Am Samstag, 20. Mai, haben zwei unserer Athleten trotz der Hitze an diesem Tag sehr erfolgreich an der iWelt-Marathon Veranstaltung teilgenommen.

Alina Penquitt, 13 Jahre, nahm am TakeNet 10km Funlauf teil. Sie vollendete die Strecke in 01:03:21 h. Damit erreichte sie den zweiten Platz ihrer Altersklasse (WJU16).

Jan Penquitt, 16 Jahre, wagte sicht zum ersten mal an die Marathondistanz und meisterte sie mit Bravour. Er absolvierte die 42,195 km in einer Zeit von 04:54:37 h. Auch er belegte einen sehr guten Platz, ebenfalls den 2. Platz seiner Alterklasse (MJU20).

Wir gratulieren unseren Athleten zu diesen tollen Leistungen! 

 


 

Sportfest Kinderleichtathletik U12

Im Wettkampfsystem für Kinder unter 12 Jahren gibt es einen neuen Ansatz. Die "standardmäßigen" Disziplinen des Dreikampf bei Kindern werden durch vielfältigere und spielerische und Disziplinen ersetzt.

Diese Art des Wettkampfes steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. Am Freitag, 11.05.2012 waren wir auf einer Pilotveranstaltung des LG Karlstadt-Gambach-Lohr. Trainer und Athleten waren sehr begeistert von der neuen Wettkampfform, die auch in der Umsetzung sehr gut funktionierte.

Zuerst will ich das neue Wettkampfsystem kurz umreißen. Statt der üblichen Einzelwertung treten die Athleten in Teams an. Die Disziplinen sind spielerische Formen bzw. Vorstufen beinahe aller Disziplinen (Beispielsweise Hürdenlauf mit Bananenkartons). Einige Disziplinen werden ausgewählt, da die Durchführung aller Disziplinen den Rahmen eines Wettkampfes sprengen würde.

Zwei unserer Athletinnen, Annalena Pander und Mona Karl, bildeten zusammen mit Athleten des VfR Burggrumbach ein U12-Team (also 10- und 11-Jähirge). Gemeinsam traten wir zu den Disziplinen

  • 6x40m Hindernis-Sprint-Pendelstaffel: Jeder Teilnehmer läuft eine Hinernis- und eine Flachstrecke
  • Additionsweitsprung: Jeder Teilnehmer hat 4 Versuche aus der Zone, deren 3 beste gewerstet werden
  • Stoßdreikampf mit 1,5 kg Medizinball: Einhändige Stöße mit links und rechts, aus dem Stand und mit angleiten
  • 800m-Teamverfolgung: Staffel mit zeitversetzem Start (wird durch Punkte in den vorangegangen Disziplinen bestimmt)

Die Plätze die wir durch die Wertung einiger Disziplinen verloren, konnten wir in der 800m-Teamverfolgung wieder wett machen. Dort legten alle Athleten des Teams eine beeindruckende Leistung hin.

So endete der Tag mit einem 5. Platz für das Team VfR Burggrumbach TG Heidingsfeld und glücklichen Athleten.

Bilder vom Wettkampf:

Die Mannschaft:

Annalena und Mona beim Weitsprung:

Die Siegerehrung:

 


 

RESIDENZLAUF 2012

Bambini- bis Hauptlauf - wir waren dabei!


Bambini-Lauf: Schon die kleinsten waren dabei

Beim Startnummern anheften...

 beim Wettkampf...  hier Zoe Wild an der Hand von Franziska Wild:

 Maximilian Wild-Breu - 2 1/2 Jahre mit Vater  

Nach dem Wettkampf: Entspannung pur .....Zoe und Maximilian

 

Alle unsere Athleten vor dem Bambini-Lauf: Elisabeth Matis, Nico Gerber, Max Wild-Breu und Zoe Wild (v.l.n.r.)

 P4290001

Schüler-Lauf

 Die Läufer des Schüler-Laufs: Johannes Kunze und Isabell Schrepfer (v.l.n.r.)

 

5km-Lauf

Die Läufer des 5km-Laufs: Alina Penquitt, Frederik Fidora, Sophia Bremer, Michael Fertig, Samira Heid, Lukas Beckmann und Anna Seufert (v.l.n.r.) vor dem Lauf....

 

10-km Lauf

... und nach dem Lauf. Zusammen mit Jan Penquitt, der anschließend am Hauptlauf (10 km) teilnahm:

 

Die Ergebnisse:

Bambini-Lauf M (1 km)
45. Platz  Gerber Nico (2000)
81. Platz Penquitt Johannes (2006)
(Der Chip von Max hat leider nicht richtig funktioniert.

Bambini-Lauf W (1 km)
10. Platz Matis Elisabeth (2003)
90.
Platz Wild Zoe (2008)

Schüler-Lauf MSC
32.
Platz Kunze Johannes (2004): 0:10:48

Schüler-Lauf WSB
16.
Platz Schrepfer Isabel (1999): 0:10:25

5km-Lauf M
42.
Platz Fertig Micha (1992): 0:23:57
43.
Platz Beckmann Lukas (1992): 0:23:57
82.
Platz Fidora Frederic (1992): 0:25:35

5km-Lauf W
15.
Platz Bremer Sophia (1992): 0:25:20
74.
Platz Heid Samira (1992): 0:29:51
91.
Platz Seufert Anna (1992): 0:31:21
97.
Platz Penquitt Alina (1992): 1:06:29 0:32:00

10km-Lauf M

960. Platz Penquitt Jan (1994): 0:58:19

 

 


 

Abteilungsversammlung der

Leichtathletikabteilung am 16.April 2012

Nach kurzer Begrüßung erläuterte  der Abteilungsleiter Alfred Wild die Anwesenden (13 Leichtathleten/innen ).
AbtL Alfred Wild verlas den Kassenbericht des vergangenen Jahres für die verhinderte Kassiererin S. Wild. Hierbei erfolgte  die Entlastung der Kassenwartin einstimmig per Handabstimmung.
Die Vereinssatzung und die Abteilungsordnung können in der Homepage der TGHW  nachgelesen werden.
Im Wettkampfbereich wurden Probleme erörtert und behoben. Wettkämpfe sind in allen Altersklassen vorgesehen. Beim Residenzlauf 2012 präsentiert sich die Abteilung mit 13 Teilnehmern.
Zwei neue Übungsleiter  aus den eigenen Reigen haben ihren Trainerschein erfolgreich bestanden und wurden beglückwünscht. Beide, Anna Seufert und Lukas Beckmann, übernehmen diverse Gruppen , da Franziska Wild ab September aus beruflichen Gründen nicht mehr voll einsatzfähig ist.

Ein weiterer Trainer / in wird noch gesucht.
Die Trainingszeiten bleiben wie im Vorjahr.
Das Wettkampfjahr endet wie immer mit einem Grillfest im Sommer und einer kleinen Weihnachtsfeier.
Die Wahlen entfielen in diesem Jahr. Somit bleibt die Abteilungsleitung nebst Jugensleiter/in wie gehabt die alte. 
Die Abteilung setzt sich somit wie folgt  zusammen:
Abteilungsleiter:          Alfred Wild
Vertreter:                     Franziska Wild
Kassier:                       Sigrid Wild
Jugendvertreterin:      Anna Seufert

AbtLeiter
Alfred Wild

 


 

Die  Leichtathletikabteilung feiert ihr 10-jähriges Bestehen

In kleinem Rahmen hat die Abteilung ihr Jubiläum gefeiert. 21 Jugendliche fuhren gemeinsam in den Freizeitpark GEISELWIND und verlebten dort einen lustigen und kameradschaftlichen Tag.

Betreut von Abteilungsleiter A. Wild und Trainerin Franziska konnten alle Teilnehmer/innen an verschiedenen Aktionen teilnehmen dabei   Spass  undAction auf den zahlreichen Fahrattraktionen, Zauber und Spannung bei den unterschiedlichsten Spitzenshows erleben.

Lehrpfade und Ausstellungen und natürlich "Natur pur" im integrierten Tierpark  waren für alle  interessante Stationen. in Geiselwind bleiben keine Wünsche offen - so der offizielle SLOGAN !

Von den  über 100 Attraktionen im Park konnte man aus Zeitmangel nicht alle Aktionen besuchen bzw. auskosten.  
Nicht zu übersehen war letztlich er Aussichtsturm „Top of  the World“. Er ist der größte transportable Aussichtsturm der Welt. Aus über 90 Meter Höhe kann man den Blick über der grünen Steigerwald genießen.


Wild Alfred, Abteilungsleiter

 


 

Ergebnisse  vom Nachwuchssportfest 2011 in Gerbrunn

 

 

           

 

 


 

Challenge Roth-TRIATHLON - 3200 Wettkämpfer
3,8km Schwimmen-180km Radfahren- 42,2km Laufen

---der Wettkampfteilnehmer Matthias Wies berichtet selbst ---

 

Tja, was soll ich sagen? Der Wettkampf ist perfekt gelaufen! Was hatte ich mir im Vorfeld doch Gedanken über alle möglichen Eventualitäten gemacht, keine ist eingetroffen! Dass zwölf Stunden schon irgendwie hinhauen könnten, hatte ich mir gedacht, elf Stunden, wenn es perfekt läuft, aber dass es letztendlich 10:02:39h werden sollten – Wahnsinn!

Als schlechter Schwimmer hoffte ich, nach spätestens 90min aus dem Wasser zu sein. Beim Start gab es die üblichen "Körperkontakte" und es dauerte eine Weile, bis ich mich freigeschwommen hatte. Sicher, ich bin immer wieder einmal auf einen Teilnehmer aufgeschwommen oder ein anderer auf mich, aber im Großen und Ganzen war die Auftaktdisziplin recht entspannt und ich konnte mein Tempo schwimmen. Im letzten Drittel vermischten sich die Startgruppen. Die schnellen Schwimmer der nach uns gestarteten Gruppen schwammen auf uns auf und wir auf die langsamsten Schwimmer aus den Gruppen vor uns. Aus diesem Grund und da ich im Wasser überhaupt kein Tempogefühl habe, dachte ich, recht langsam unterwegs zu sein. Beim ersehnten Anstieg bekam ich auch noch Krämpfe in beide Waden, was zusätzlich deprimierend war. Im Wechselzelt zeigte meine Uhr dann knapp 17min. Mist, da war mir bei einem "Körperkontakt" wohl ein Schwimmer an die Stopptaste gekommen. Auf dem Radcomputer stand 8:30 Uhr, also doch 90min für das Schwimmen – der erste Rechenfehler an diesem Tag, da ich um 7:10 Uhr gestartet war.

Das Radfahren lief dann richtig gut. Dies war die einzige Disziplin im Wettkampf, bei der ich mich bewusst unter Druck setzen wollte. Ich kannte die Strecke, wusste, dass sie verdammt schnell ist und die Steigungen für mich nicht so das Problem darstellten. Einen 33er oder 34er Schnitt wollte ich auf jeden Fall fahren und ich war mir sicher, damit nicht zu überzocken. Die Rechnung ist aufgegangen! Mit 5:18:39h konnte ich über die 180km einen 34er Schnitt drücken und das mit einem Durchschnittspuls von 131! Da wäre also noch viel mehr drinnen gewesen, aber ich hatte enormen Respekt vor dem abschließenden Marathon. Die Stimmung am Solarer Berg kannte ich von Bildern und Videos, aber das Ganze live zu erleben, war der Wahnsinn, Gänsehaut pur! Auch in den anderen Stimmungsnestern an der Radstrecke herrschte Volksfeststimmung und die Anfeuerungsrufe haben den einen oder anderen Radkilometer enorm erleichtert.

Der Wechsel zum Laufen verlief ohne Probleme. Zwar waren die ersten Schritte zum Wechselbeute sehr eierig, auf den ersten Meter der Laufstrecke war das Gefühl aber bereits weg. Hier hat sich das zahlreiche und harte Koppeltraining bezahlt gemacht! Um die Wechselzone und an den ersten drei Kilometern der Laufstrecke standen Menschenmassen. Sich zu zwingen, die ersten Kilometer langsam loszulaufen, da man durch das Radfahren ein ganz anderes Tempogefühl hat, fiel hier besonders schwer. Man denkt, man schleicht, läuft aber viel zu schnell los und ist durch die Zuschauer noch motivierter. Ich hatte gehofft, den Marathon in vier Stunden, im günstigsten Fall in dreieinhalb Stunden zu laufen, also in einer Geschwindigkeit zwischen 5:40min und 4:57min pro Kilometer. Wie gesagt, ich bin schnell losgelaufen, aber meine Beine fühlten sich super an, also habe ich alles auf eine Karte gesetzt! Nach ca. vier Kilometern kommt man an die Lände und betritt den heiligen Läuferboden am Main-Donau-Kanal. Hier kann es unter Umständen mental schwer werden, da der Kanal kerzengerade ist und die Wendepunkte einfach nicht näher kommen. Aber von Beginn an habe ich einen Athleten nach dem anderen eingesammelt, was zusätzlich motiviert hat. Zwischen Kilometer 17 und 21 sollte der berühmte Mann mit dem Hammer kommen, aber er war nicht da. Auch nicht bei Kilometer dreißig und er hat sich zum Glück bis zum Ziel nicht blicken lassen. Ab Kilometer 32 sind die Beine dann zwar doch schwer geworden, aber es war nicht schlimm. Richtig heftig wurden die letzten drei, vier Kilometer. Hier stahl sich kurz der Gedanke in mein Hirn, aufzuhören, sich an den Straßenrand zu setzen und mit der Quälerei aufzuhören. Aber was für ein Quatsch! Ich hatte 223 Kilometer hinter mir, drei würde ich auch noch schaffen! Aber hier sieht man einmal, was Körper und Geist alles versuchen. Mir taten die Athleten leid, die schon sehr früh gehen mussten und für die das Finishen daher mental eine noch viel heftigere Herausforderung werden sollte. Auf den letzten Metern sind diese Gedanken dann aber wie weggeblasen. Man hat eine recht lange Zielgerade mit vielen Zuschauern vor sich und nach einer letzten Kurve im kleinen Stadion ist es geschafft und man ist ein Ironman! Es kann sich sicher jeder vorstellen oder es erahnen, was für ein Gefühl es sein muss, über die Ziellinie zu laufen. Mit Worten ist das kaum zu beschreiben.

Zu erwähnen sei noch, dass ich neben meinem ersten Rechenfehler nach dem Schwimmen einen zweiten begann. Im Wechselzelt startete ich meine Stoppuhr wieder, dachte aber während des restlichen Wettkampfs nie daran, nur ca.70min zu der angezeigte Zeit dazuzurechnen, sondern addierte immer die gesamten (zusätzlich auch noch falschen) 90min Schwimmzeit. Bei Kilometer 21 ließ ich mir endlich meine Schwimmzeit sagen und meine Freundin meinte, ich sei ja verrückt, wenn ich weiter so laufe, würde ich unter 10h bleiben. Dies konnte ich aber aufgrund meiner Rechenfehler nicht glauben und rechnete die ganze Zeit mit einer Endzeit zwischen 10:20h und 10:30h – auch dies wäre schon eine Wahnsinnszeit für mich! Erst als ich mir im Zielbereich meine Soforturkunde habe ausdrucken lassen, habe ich meine Zielzeit gesehen und das war der einzige Zeitpunkt im Rennen, bei dem ich beinahe umgekippt wäre! Tja, wie gesagt, es war ein perfekter Tag, ein perfekter Wettkampf!

Zu guter Letzt möchte ich meiner Familie, meinen Freunden, aber vor allem meiner Freundin danken! Acht Monate Training, fast jeden Tag, lassen neben dem Beruflichen kaum bis gar keine Zeit für etwas anderes. Konnte ich aus welchen Gründen auch immer nicht trainieren, liefen Einheiten schlecht oder war ich einfach von der ganzen Situation gestresst, muss ich wohl nicht der angenehmste Zeitgenosse gewesen sein. Vroni, danke, dass Du das trotzdem ausgehalten hast! Familienfeiern und -geburtstage habe ich, wenn überhaupt nur kurz besucht, Partys oder sonstige Feiern fielen komplett flach, da ständig Training auf dem Programm stand. Bei dem einen oder anderen hat dies sicher Kopfschütteln hervorgerufen, aber ich hoffe, dass mittlerweile klar geworden ist, dass ohne eine konsequente Vorbereitung solch ein Vorhaben kaum umsetzbar ist.

 

Matthias nach 3,8 km Schwimmen

 

 Mattias auf dem Rad -180 km sind zu fahren

 

Matthias bei seinem Marathonlauf 42,225 km

 


 

Residenzlauf 2011

 

 

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Hallo liebe Leichtathleten,

 

heute ist bei bestem Wetter, zumindest für die Zuschauer, der Residenzlauf über die Bühne gegangen.

.

Die erste Zahl ist dabei die Platzierung in der jeweiligen Altersklasse, die zweite Zahl ist die Startnummer. Nach Name  folgen Bruttozeit (vom Startschuss bis zum Zieldurchlauf) und Nettozeit (vom überqueren der Startlinie bis zum Zieldurchlauf).

 

MJB 2,5km

4 1648     Beckmann Lukas    :09:4100:09:40

MJA 2,5

11 1649   Fidora Frederik      :10:4700:10:46

 

Schüler A männlich 1,8km

15 237  PenquittJan                :07:2300:07:21

SBm

20 235  Eppel  Florian             :08:5100:08:51

21 232  Braun Benedikt           :08:5300:08:51

39 236  Farienfar Puyan           11:3900:11:36

SAw

5 233  Bremer Sophia              :08:1300:08:11

7 238  Heid Samira                  :08:2100:08:21

SBw

27 499  Penquitt Alina             :09:5600:09:49

 

 

 

Bambini-weiblich

 

 

Strümper Veronika

 

 

 

 


 

Heidingsfelder Leichtathleten beim Uni-Abendsportfest

Jedes Jahr im Mai bietet das Sportinstitut der Universität Würzburg seinen Studenten mit der Ausrichtung des Abendsportfestes die Möglichkeit ihre leichtathletischen Fähigkeiten unter Wettkampfbedingungen zu erproben. Glücklicherweise ist diese kostenlose Startgelegenheit aber nicht den Studierenden vorbe-halten, sondern auch alle Vereinsathleten sind eingeladen mit den Studenten zu konkurrieren und auf die Jagd nach persönlichen Bestleistungen zu gehen.

So ließ sich auch die Leichtathletikgruppe der TG Heidingsfeld diese günstige Gelegenheit nicht entgehen und ging mit acht Sportlern im neuen Universitätssportzentrum am Hubland an den Start.

Erfreuliche Resultate aus Heidingsfelder Sicht gab es gleich zu Beginn im 100-Meter-Lauf der Frauen. Juliane Simonis blieb in 14,97 Sekunden erstmals unter 15 Sekunden. Carmen Blaschke musste sich nur einer Läuferin geschlagen geben und erreichte in persönlicher Bestzeit von 13,07 Sekunden einen hervorragenden zweiten Platz.

Im Weitsprung haderte Carmen Blaschke dann etwas mit denkühlen und windigen Bedingungen und konnte ihr Potential nichtganz umsetzen. Am Ende standen für sie 4,41 Meter zu Buche. Tamara Simonis erreichte hierbei 3,13 Meter und im Kugelstoßen 5,82 Meter.

Den Speerwurfwettbewerb machten die Jungs der TGHeidingfeld mangels Konkurrenz unter sich aus. Jan Penquittgelang hier mit 36,19 Meter der weiteste Wurf. LukasBeckmanns Speer landete nach 34,61 Metern knapp dahinter.

Beim Hochsprung drehte Lukas Beckmann dann den Spieß um und konnte sich mit 1,56 Metern vor Jan Penquitt platzieren, der 1,50 Meter schaffte. Leider konnten beide an diesem Tag nicht ganz an ihre zuvor in Training und Wettkampf gezeigten Leistungen anknüpfen. Einiges abschauen bzw. auch einigehilfreiche Tipps abholen konnten sich beide jedoch beim ebenfalls am Wettkampf teilnehmenden ehemaligen deutschen Hochschulmeister Frank Niklas.

Die weibliche Garde der Heidingsfelder Hochspringerinnen wurde angeführt von Samira Heid (1,26 Meter), vor Sophia Bremer

(1,23 Meter) und Berglind Amend (1,20 Meter).

 

 

TRIATHLON  - Matthias Wies berichtet:

Challenge Kraichgau am 06.06.2010
1,9km Schwimmen-90km Radfahren-21,1km Laufen im Land der 1000 Hügel

Nachdem 2009 die Teilnahme an dem Challenge Kraichgau verletzungsbedingt nicht möglich war, hat es dieses Jahr geklappt. Im Nachhinein bin ich darüber auch froh, da ich durch die Vorbereitung auf Roth viel besser trainiert bin und einen für mich perfekten Wettkampf hinlegen konnte. Mit insgesamt 5:30h hatte ich bei meiner Premiere über diese Distanz gerechnet, 4:56:14h sind es geworden.

Die Anfahrt einen Tag vorher lief recht stressfrei, trotzdem war ich angespannt, da der Challenge mein erster Triathlon dieser Größenordnung war. Nicht nur von der Distanz her, sondern auch von der Teilnehmerzahl und Organisation. Das Rad und die Wechselbeutel mussten einen Tag vorher abgegeben werden, am Wettkampftag selbst konnte man morgens nur noch einmal kurz an sein Rad, um die Verpflegung anzubringen und den Reifendruck zu kontrollieren. Auf der Wettkampfbesprechung abends wurde mehrmals darauf hingewiesen, dass die Radstrecke recht anspruchsvoll sei, weshalb ich mir einem 30er-Schnitt über die 90km ausgerechnet hatte, also einem Radsplit von drei Stunden.

Die Nervösität, die ich vor Wettkämpfen leider nie abstellen kann, bescherte mir eine unruhige Nacht und wurde morgens am See noch schlimmer. Die Schwimmstrecke von 1,9km als eine Runde durch den See sieht doch seeeehr lange aus, besonders, da Schwimmen mein Sorgenkind ist. Gestartet wurde in mehreren Wellen alle 15min zu Hells Bells von AC/DC und einem Kanonenschuss – Gänsehaut pur! Kurz vor meinem Start legte sich die Aufregung und dann kam alles anders als erwartet! Aus den üblichen Schlägereien bei diesen Massenstarts konnte ich mich raushalten und hatte die komplette Schwimmstrecke kaum Körperkontakt. Beim Schwimmaustieg tosten einem der Applaus und die Anfeuerungsrufe entgegen, ein tolles Gefühl! Der Wechsel läuft dann wie von selbst ab. Man übt die einzelnen Handgriffe im Vorfeld -zig mal und geht sie immer wieder im Kopf durch. Nicht, dass der Wechsel so schwierig ist, aber wenn man aus dem Wasser kommt, ist der Puls am Anschlag und es kann einem leicht schwindlig werden, wenn der Körper plötzlich von der Waagrechten in die Senkrechte geht. Also, Oberkörper im Laufen von dem Neopren befreien, in die Wechselzone rennen, Radbeutel aufnehmen, auf eine Bank setzen, Neopren komplett ausziehen und alles für die Radstrecke Notwendige anziehen bzw. ins Trikot stecken, welches man unter dem Neopren schon anhat. Der Blick auf die Uhr ließ mein Herz dann noch schneller schlagen – 35min für das Schwimmen, das war die bestmögliche Zeit!

Auf dem Rad konnte ich dann von Anfang an Druck machen, die Beine fühlten sich super an. Selbst die Steigungen kam ich spielend hoch. Ich dachte die ganze Zeit, dass es irgendwie zu gut läuft, da die Strecke doch so anspruchsvoll sein sollte und ich meinen Übermut beim Laufen bitter bezahlen würde. Aber wenns rollt, dann soll man es rollen lassen! Mit einem knappen 34er-Schnitt konnte ich die 90km in 2:39:49h bewältigen, also 20min schneller als erwartet. Später habe ich erfahren, dass die Strecke tatsächlich ca. 1200 Höhenmeter hatte – das ist nicht ohne! Aber an dem Tag hatte ich einfach richtig Bums in den Beinen.

Auf der Laufstrecke musste ich dann glücklicherweise auch nicht für meinen schnellen Radsplit bezahlen. Auch hier lief es sehr, sehr gut! Trotz mittlerweile 31 Grad im Schatten – man musste drei Mal eine Runde von sieben Kilometern laufen, fast komplett ohne Schatten und ständig auf und ab – war ich die ersten anderthalb Runden auf einer 90min Ziellaufzeit unterwegs. Die letzten zehn, elf Kilometer wurden dann jedoch schwer und ich habe 5min verloren. Trotzdem bin ich mit einer Zeit von 1:35h über einen Halbmarathon mit dieser Vorbelastung und der hohen Temperaturen sehr zufrieden.

 

Zeiten und Platzierungen:

 

Schwimmen 00:35:24

Wechsel 1     00:03:30

Rad                02:39:49

Wechsel 2     00:02:54

Lauf                01:34:38

 

 

Platz (M)              214  (von 1307)

Platz (AK)           41     (von 207)

Zielzeit (Brutto) 04:56:14

 

 

 

 


 

 

 

4. Werfertag im Sportzentrum "Zur Feggrube" am 21.03.2009

 

 (v.l. Lukas, Marie, Tamara, Anna)

 

Am 21.03.2009 starteten Lukas Beckmann, Seufert Anna und Simonis Tamara (Marie van Evert war leider durch eine Krankheit verhindert) beim „Werfertag“ im Sportzentrum „Zur Feggrube“. Alle Athleten erzielten zufriedenstellende Leistungen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Athleten!

Eure Franziska

männliche Jugend B

Kugelstoßen            3. Platz       Beckmann, Lukas       11,36 m

Diskuswurf               5. Platz       Beckmann, Lukas       29,94 m

Speerwurf                     1. Platz       Beckmann, Lukas       31,88 m

weibliche Jugend B

Kugelstoßen     2. Platz             Seufert, Anna       8,31 m

Speerwurf          1. Platz             Seufert, Anna       21,82 m

W 15

 3. Platz               Simonis, Tamara            6,42 m

 

 

Residenzlauf am 26.04.2009

 

(v.l. Alina Penquitt, Jan Penquitt, Lukas Beckmann)

Am 26. April startete, wie jedes Jahr zum 21. Mal der Würzburger Residenzlauf, diesmal nur mit einer kleiner Teilnehmerzahl der TGH. Doch die wenigen Sportler haben beachtliche Plätze erreicht, hier die Ergebnisse:

Platz      Name                      Zeit           Strecke

5.          Beckmann Lukas     00:10:16   2,5 km

11.        Penquitt Jan            00:07:57   1,8 km

12.        Penquitt Alina           00:09:41   1,8 km

38.        Wies Matthias          00:40:28    10 km

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Kathi

 

 

 

 

Bahneröffnung in Schweinfurt

 

(v.l. Tamara, Lisa, Lukas, Valentina, Carmen) 
 

 

Am 09.05.09 fuhren wir bei strahlendem Wetter mit unserer Jugend zur Bahneröffnung in Schweinfurt. Dieser Wettkampf ist wie immer ein schöner Einstieg für die noch kommenden Wettkämpfe, ohne Druck und außer Konkurrenz.

Für Tamara Simonis war es bislang der 1. Wettkampf, den sie souverän meisterte. Bei einigen der Athleten kam schon beim 1. Wettkampf der Saison Bestleistungen zum Vorschein, doch für alle gilt: da muss noch einiges draufgelegt werden!

Nach diesem Wochenende hat nun jeder für sich gesehen wo er in seiner jeweiligen Disziplin steht und nun muss dort angesetzt werden! Wir, als Trainerinnen freuen uns auf jeden Fall auf die noch anstehenden Wettkämpfe mit euch!

Nun kann so richtig die Leichtathletiksaison beginnen!

Ein ganz großer Dank geht an Familie Bathelt, die uns wieder Ihren Bus zur Verfügung gestellt hat!! Danke!

Athleten: Valentina Beyer, Lukas Beckmann, Carmen Blaschke, Lisa Bathelt und Tamara Simonis

Ergebnisse:

 

 

Name

Disziplin

Ergebnis

Platz

 

 

Beckmann Lukas

 

Weitsprung

 

4,92m

 

 

Kugel

11,65m (Bestleist.)

1.

 

Speer

37,78m

1.

 

Simonis Tamara

 

100m

 

15,25sec.

 

 

Weitsprung

3,17m

 

 

Kugel

7,17m (Bestleist.)

 

 

Blaschke Carmen

 

100m

 

13,92sec.

 

 

Weitsprung

4,08m

 

 

Bathelt Lisa

 

100m

 

14,23sec.

 

 

Weitsprung

3,81m

 

 

Hochsprung

1,43m (Bestleist.)

1.

 

Beyer Valentina

 

100m

 

15,16sec.

 

 

Weitsprung

4,43m

2.

 

Hochsprung

1,40m

2.

 

 

 

Kathi 

 

 

 

 

Berlin-Marathon
 
am 20.09.2009
 

 

Auch in diesem Jahr sollte der Berlin-Marathon als Saison-abschluss dienen. Letztes Jahr bin ich die 42,195 km in 3:30h gelaufen, diesmal die Drei-Stunden-Grenze zu knacken, reizte dann doch. Während der Vorbereitung merkte ich aber schnell, dass dieses Ziel doch etwas optimistisch angesetzt war. 3:15h war nun also mein neues und durchaus zu erreichendes Ziel.
Die Fahrt in die Hauptstadt war diesmal viel entspannter als das Jahr zuvor, da die Staus nicht ganz so lang waren und wir konnten unser Zimmer daher zu einer moderaten Uhrzeit beziehen. Die Nacht war demzufolge auch länger als fünf, sechs Stunden und den Samstag konnten wir gut ausgeschlafen beginnen. Auf der Messe holte ich die Startunterlagen ab, wir testeten das eine oder andere Energiegetränk in Form von alkoholfreien Bieren und schauten uns nachmittags noch kurz Berlin an. Der Wettkampfmorgen begann also einigermaßen ausgeschlafen und erholt. Auch waren wir dieses Jahr früher dran, so dass ich ohne Stress meine Sachen im Start-/Zielbereich abgeben und ohne Hektik in Richtung meines Startblocks gehen konnte. Auch hier kein Gedränge wie letztes Jahr – 20min vor dem Startschuss stand ich auf der Straße des 17. Juni bereit. Es lief also alles gut, nur leider dann beim Laufen nicht! Von Anfang an merkte ich, dass das Erreichen der 3:15h anstrengend werden würde. Bis km 25 lag ich perfekt im Zeitplan, war sogar etwas schneller. Aber die Schmerzen in den Oberschenkeln hatten sich schon länger angekündigt und ab km 25 hab ich dann wirklich gelitten.Weitere fünf Kilometer konnte ich das Tempo noch halten, aber dann ging es einfach nicht mehr, ich musste langsamer machen, da die Schmerzen immer schlimmer wurden. Während der letzten 17 Kilometern habe ich oft ans Aufgeben gedacht, den Gedanken aber schnell wieder verworfen und die Zähne zusammengebissen. Zum Glück, denn die lange Zielgerade entschädigte dann doch für die ganze Quälerei. Die Menschenmassen, die dieses letzte Stück säumten, trugen einen regelrecht vorwärts und schon von Weitem sah man das Brandenburger Tor und wusste, "kurz dahinter ist das Ziel"! Nach 3:19:36h überlief ich die Ziellinie. Leider vier Minuten später als erhofft, aber in dem Moment war ich einfach nur froh, dass ich überhaupt angekommen war und keinen Schritt gehen musste!
 
Zwischenzeiten:
5km: 0:23:06
10km: 0:45:42
15km: 1:08:18
20km: 1:31:29
25km: 1:55:06
30km: 2:18:43
35km: 2:43:10
40km: 3:08:22
 
 Matthias Wies
 Marathonläufer und Triathlonwettkämpfer

 

 

 

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